Rezepte zur Gewichtsabnahme oder, die Kunde hört ich wohl – allein mir fehlt der Glaube

Rita erzählt Euch ihre Vorgeschichte, wie sie mehrmals versucht hat durch Gewichtsabnahme ihr Übergewicht in den Griff zu bekommen. Sie erzählt Euch auch, was die Ursache des Ganzen war.

Rita heute , nachdem sie ihre angefutterten Kilos verloren hat

Hallo, liebe Leser und Leserinnen unserer Homepage,

Euch geht es sicherlich wie mir, denn erst einmal bin ich skeptisch, wenn jemand vermeintlich schlaue Empfehlungen von sich gibt. Zumindest dann, wenn mir die Person nicht bekannt ist oder mir keine weiteren Informationen vorliegen. Daher habe ich mich entschlossen, Euch einige Dinge zu meiner Person und den Hintergrund meiner Gewichtsabnahme mitzuteilen.

Mein Name ist Rita und ich glaube, im besten Alter zu sein (ich habe das halbe Jahrhundert schon überschritten). Ich weiß aus vielen Situationen, in denen ich mich befunden habe (heute nennt man das wohl Lebenserfahrung), wer ich bin und was ich erreichen kann. Zugegeben, das Leben ist nicht immer sorgsam mit mir umgegangen und hat mir oft einen dicken Strich durch meine Planungen gemacht. Na und? Heute kann ich darüber lachen, denn ich bin Mutter von drei Kindern und drei Enkelkindern (die sind natürlich immer die Besten der Welt).

Nach der Geburt meines letzten Kindes begann eine Odyssee der Medizin. Beginnend mit dem ersten Bandscheibenvorfall. Erste Operation, ihr folgten noch einige Weitere. Ständige Schmerzen in den Gelenken, ständig müde, immer abgekämpft, das volle Programm! Die Schilddrüse beglückte mich mal über-, mal mit Unterfunktion. Heute weiß ich, ich hatte den HASHIMOTO. Wieder in den Operationssaal und Schilddrüse raus, auf Thyroxin eingestellt aber weiterhin Schmerzen. Die Beschwerden wurden nicht weniger.

Und, als wenn das noch nicht genug gewesen wäre, nebenbei SCHEIDUNG. Ich gab mir selber die Schuld, denn welcher Mann hält es schon neben einer immer kranken Frau aus?? Was für ein Blödsinn. Aber die Folge war: allein erziehend, Job und Kinder. Der Alltag war immer schwerer zu bewältigen. Mittlerweile von den Ärzten abgestempelt als Hypochonder. Damit immer noch nicht genug, es folgen noch weitere 5 OP’s an der Wirbelsäule…

Zweite Ehe ..

Ein schwerer Unfall meines Mannes machte ihn zu einem Pflegefall – für Jahre. Dann ging es etwas bergauf. Gerade hatte ich gedacht, nun haben wir das schlimmste hinter uns, kam der sprichwörtliche Schlag in die Magengegend – mein Mann hatte eine beruflich bedingte Asbestose (darüber in meinem Blog mehr) -. Was auf Asbesthose folgt ist i.d.R. der Lungenkrebs. Er kam! Begleitet mit einem jahrelangem und zermürbenden Kampf/Streit mit der Berufsgenossenschaft und dem ehemaligen Arbeitgeber meines Mannes. Eine bürokratische Hölle! Ein Teufelskreis. Mittlerweile bin ich Witwe…

Die Sorgen und Probleme machten mich in den letzten 15 Jahren zum

Hier mit meinen 116 Kg (manchmal sogar mehr)

„Frustfresser“. Ich habe mich total vernachlässigt (ich glaube, Frauen machen das wohl so). Von ehemals gewogenen 75 Kilo, bei einer Körpergröße von 182cm, habe ich mich auf 116 Kilo gehievt. Mit dem Übergewicht kamen auch neue gesundheitliche Probleme. Nämlich Arthrose, entzündliche Arthritis, Fibromyalgie und, als wenn das noch nicht genug wäre, brachte ein Gentest auch noch HLA27 positiv zum Vorschein. Passend zu Schüben der Arthritis, stellte sich auch noch eine Schuppenflechte ein. Ärzte bezeichneten mich als fettleibig. Für diese Erkenntnis brauchte ich eigentlich keinen Arzt. Aber dem Hunger nach Schokolade und Süßigkeiten folge dann der Bluthochdruck mit beginnender Diabetis Typ 2

Solch ein Körpervolumen möchte ich nie wieder haben

Und nun? Mensch Rita – zieh die Notbremse! Ihr wisst sicherlich, das dies leichter gesagt ist, als getan. Weigthwatcher, so dachte ich, ist das Zaubermittel. Das brachte dann erst einmal ein Gewichtsverlust von 10 Kilo. Ein kurzfristiger Erfolg und ihr könnt Euch sicherlich denken was folgte. Richtig: der JoJo-Effekt. Es war, als wenn eine innere Stimme zu mir sagen würde: „das machst du nicht noch einmal mit mir, die Reserven brauch ich“ und damit kamen wieder 12 Kilo rauf auf den Körper. Ich wog mehr als zu Beginn der Diät. Dennoch folgten diverse Diäten, die ich hier gar nicht mehr erwähnen möchte. Ich fragte mich selber, muss ich nun mein ganzes Leben auf alles, was Spaß und Freude am Essen macht, verzichten? Mein Verstand sagte JA!

Ich habe mich daraufhin durch diverse „Abnehmforen“ gelesen, Kliniken besucht und sogar über Magenverkleinerung nachgedacht. Dann kam mir Nachbar Zufall zur Hilfe. Ich traf eine ehemalige Mitpatientin. Sie sah umwerfend aus. Schlank und voller Elan. Inzwischen attraktiv und bewundernswert. Sie erklärte mir, dass ihre Beschwerden auf ein Minimum gesunken seien. Nebenbei habe sie auch noch 21 Kilogramm abgenommen. Das Ganze in nur sechs Monaten. Das interessierte mich. Sie hätte eine Stoffwechselkur gemacht, erklärte sie mir. 

In diesem Zusammenhang fielen mir Goethes Worte ein: „Die Kunde hört‘ ich wohl – allein mir fehlt der Glaube“. Aber was hatte ich zu verlieren? Ich setzte mich also mit der Betreuerin meiner damaligen Mitpatientin in Verbindung und bestellte Produkte zur Darmreinigung und körperlichen Entgiftung. Zusätzlich noch Produkte zur Stoffwechseldiät. Insgesamt sprach man immer von einer Kur und nicht von einer Diät.

Jetzt kam der sprichwörtliche Hammer. Ich nahm nämlich insgesamt 36 Kilo ab! Und mein Bluthochdruck? Er ist weg. Auch die Diabetisanzeichen sind wie weggeblasen. Die rheumatischen Beschwerden sind zwar noch da, aber erheblich geringer (!) und hält sich im erträglichen Rahmen. Rheumatische Schübe, über die ich in der Vergangenheit stets geklagt hatte, existieren nicht mehr. Passte früher nur Kleidergröße 52, so passt mir jetzt Größe 42. Da bringt shoppen wieder Spaß. Könnt ihr Euch vorstellen, wie das Gefühl ist, endlich wieder in den Spiegel sehen zu können? Ich bekam ein ganz neues, positives Wertgefühl von mir. Mochte ich mich früher nicht fotografieren lassen, so kann ich heute wieder selbstbewusst in den Fotoapparat schauen.

Das Beste an der Geschichte aber ist, ich kann wieder alles Essen ohne zuzunehmen. Natürlich habe ich die Sucht auf Schokolade nicht ganz im Griff, aber ich kann damit sehr gut leben. Und wenn die Waage mal anzeigt, dass ich zwei bis drei Kilo mehr wiege, dann habe ich die nach drei bis vier Tagen wieder runter. Der sog. JoJo-Effekt ist zu einer unbekannten Größe geworden. Jetzt verstehe ich, warum hier immer von einer Stoffwechselkur gesprochen wurde und nicht von einer Diät.

Sollte ich jetzt Euer Interesse geweckt haben? Dann schreibt mir kurz eine Nachricht über unser Kontaktmenü. Ich stehe Euch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

In diesem Sinne, Eure Rita

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Über Rita 4 Artikel
Nach vielen Jahren als Beraterin in der Kosmetikbranche ist Rita Ansprechpartnerin, wenn es um Fragen vom Wohlfühlen und um den gesamten Beautybereich geht. Besonders kann Rita auf eigene Erfahrungen zurück greifen, wenn es um Körperentgiftung und Gewichtsreduzierung geht. Immerhin hat sie mit der Stoffwechseldiät 35 Kg abnehmen können und was noch bemerkenswerter ist, ohne jeglichen JoJo-Effekt! Rita ist Teamleader vom Team Rita und Heinrich und für jeden eine kompetente Ansprechpartnerin

1 Kommentar

  1. Toller Beitrag!
    Ich kann nur bestätigen, dass die Geschichte von Rita so gewesen ist, wie hier geschildert. Ich kenne Rita jetzt seit mehr als 20 Jahren. Es ist aber erstaunlich, wie sie sich inzwischen verändert hat. Für mich ist sie jetzt eine ganz neue Freundin und das ist beeindruckend. Nicht nur, dass sie so schlank, vital und strahlend wie noch nie ist, sie hat auch ein völlig neues Selbstbewusstsein. Von ihren bisherigen gesundheitlichen Problemen ist kaum noch etwas zu merken.

    Silke

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